| Auch im Social Web zählen die Inhalte |
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Goldene Regeln für Xing, Twitter Facebook und Co. Nur 30 Prozent der deutschen Unternehmen haben eine echte Social Media-Strategie – so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Pressestellen den Kopf darüber zerbrechen, wie sie Xing, Twitter oder Facebook für sich nutzen können. Der Wunsch hinter dem Gedanken ist ein unkomplizierter und direkter Zugang zu den Zielgruppen, ohne auf einen Journalisten angewiesen zu sein. Doch Vorsicht: Uninteressante Inhalte ohne Lesernutzen haben im Social Web ebenso wenig eine Chance auf Veröffentlichung, wie in traditionellen Medien.
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Dieses Buch richtet sich an Selbständige und Unternehmen, die ihre Präsenz in den sozialen Medien auf- oder ausbauen möchten. Zunächst führt der Autor seine Leser in die Welt der sozialen Medien ein: Er beschreibt ihre Entstehung und Entwicklung, nennt aktuelle Zahlen und Fakten und beleuchtet ihr gesamtes Spektrum. Im Praxisteil erfährt man, wie man sich, beziehungsweise sein Unternehmen, professionell auf den wichtigsten sozialen Netzwerken und Portalen, wie etwa Facebook, Twitter oder Xing, präsentiert und vorstellt. Acht spannende und tiefgehende Experteninterviews vermitteln detaillierte Einblicke in die Social Media-Praxis. Außerdem werden die größten Pannen und die erfolgreichsten Social Media-Kampagnen vorgestellt.
Die international renommierten Wissenschaftler Nicholas A. Christakis und James H. Fowler haben soziale Netzwerke erforscht und zeigen, wie diese unmerklich auf unser Verhalten abfärben. Für ihre Forschungen erschlossen sie die bislang größte Menge an persönlichen Daten, unter anderem aus Facebook-Profilen und der Erfassung und Langzeitstudie einer gesamten Kleinstadt. Die Auswertung zeigt: Verhaltensmuster und Gefühle der Menschen sind wie ein Fischschwarm. Nicht ein einzelner Fisch entscheidet, wohin es geht, sondern der Schwarm trifft die Entscheidung. Auf verblüffende, provokante und unterhaltsame Weise zeigen Christakis und Fowler wie groß die Macht sozialer Ansteckung ist.