| „Tue Gutes und rede darüber“ |
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Wie man mit professioneller Pressearbeit sein Image steuert, seinen Bekanntheitsgrad erhöht und neue Kunden gewinnt
Pressearbeit – wie funktioniert das? Nehmen wir an, Sie sind als Wellness-Beraterin tätig. Da es davon nicht wenige gibt, stehen alle vor der gleichen Herausforderung: Wie kann ich mich von meinen Mitbewerbern unterscheiden, um mir den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern? Stellen wir uns weiter vor, dass in einer Zeitung ein journalistisch gut aufbereiteter Artikel von Ihnen erscheinen würde – zum Beispiel zum Thema „So bauen Sie Stress ab.“ Was wäre die Folge? Ihre Zielgruppe würde auf Sie aufmerksam werden und Ihren Namen – verknüpft mit der Assoziation „Expertin für Wellness und Gesundheit" – im Hinterkopf verankern. Auf diese Weise steuern Sie gezielt Ihr Image, steigern Ihren Bekanntheitsgrad und positionieren sich als Themenführerin in Ihrem Bereich.
Was Pressearbeit leisten kann Bereits Henry Ford hat Anfang des 20. Jahrhunderts festgestellt: Die Leute glauben 20 redaktionellen Zeilen mehr als einer ganzseitigen Anzeige. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Tatsache, dass von Ihnen und Ihrem Wissen, Ihren Leistungen oder Produkten, in einem neutralen Artikel berichtet wird, erzeugt beim Leser Vertrauen und sorgt für Glaubwürdigkeit.
Von der erfolgreichen Pressearbeit zur Gewinnsteigerung Pressearbeit wirkt indirekt! Wird sie professionell betrieben, führt sie zunächst zu Veröffentlichungen. Regelmäßige Veröffentlichungen machen ein Unternehmen einem größeren Kreis potentieller Kunden bekannt – sie schaffen ein positives Image und stellen die Produkte und Leistungen eines Unternehmens in das richtige Licht. Ein höherer Bekanntheitsgrad und eine steigende Wertschätzung beim Kunden führen zu neuen Umsatzchancen – und somit zur Gewinnsteigerung.
Veröffentlichte Artikel als Marketinginstrumente Doch das ist noch längst nicht alles. Denn veröffentlichte Artikel sind zudem wertvolle Marketinginstrumente, die Sie aktiv in Ihrem Vertriebsprozess nutzen sollten. Wenn Sie die Veröffentlichungen etwa auf Ihrer Website platzieren, unterstreicht dies zusätzlich Ihre Kompetenz. Sie können die Artikel auch per Mail an Ihre Kunden oder potentielle Neukunden senden. Sie belegen glaubwürdig Ihre Kompetenz – und das erleichtert Ihnen das Verkaufen.
Presseportale sichern eine noch höhere Reichweite Über Online-Presseportale erreichen Sie mit Ihrem Artikel nicht nur Redakteure und Journalisten, sondern auch potentielle Kunden. Die regelmäßige Verbreitung erhöht entscheidend die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in den Suchmaschinen. Worauf man bei der Pressearbeit verzichten sollte Damit dies alles funktioniert, gilt die goldene Regel: Nicht werben und nicht nerven. Redakteure haben ein sehr feines Gespür dafür, ob sich hinter einer vordergründigen Nachricht eine reine Werbebotschaft verbirgt. Ist dies der Fall, landet Ihr Artikel mit Sicherheit im Papierkorb. Um den Kontakt zu den Redaktionen zu halten, müssen Sie regelmäßig präsent sein – am besten monatlich. Herrscht immer wieder Funkstille, müssen Sie die Kontakte ständig wieder neu aufbauen. Das ist mühsam und zeitaufwendig.
Die Möglichkeiten von Facebook und Co. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit funktioniert auch über soziale Medien. Sie bieten eine effektive und kostenlose Möglichkeit, Ihre Botschaften zu kommunizieren und so Ihr Unternehmen noch bekannter und beliebter zu machen. Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass Sie mit Ihrer Zielgruppe direkt in Kontakt kommen und Vertrauen aufbauen können. |










